FM4 Blatt-/Manöverkritik

FM4 sucht mündige Menschen zwischen 15 und 25, die Auskunft geben. Es geht darum, wie du (ganz persönlich) das FM4-Programm empfindest. Also weniger Kreuzverhör als ein Annähern an deine subjektiven Wahrnehmungen und Hörgewohnheiten.

Was funktioniert? Was geht daneben? Wie hörst du Musik/Radio im Alltag? Der „Untersuchungszeitraum“ kann ein Tag, eine Sendung, eine Woche sein, das bleibt dir überlassen.

FM4 Blatt-/Manöverkritik

FM4 Manöverkritik

Vor ca. zehn Menschen zu sprechen bereitet dir keine Probleme? Perfekt! FM4 würden dich gerne ins Funkhaus in Wien einladen und dir zuhören. Dinge, die man zum Beispiel diskutieren könnten:

Themensetzung von FM4 verglichen mit anderen Medien
Was hat mich als Thema interessiert, was hat gefehlt?
Gibt’s exklusive Dinge, die als solche erkennbar sind?

Umsetzung/Gestaltung
Bleiben in Beiträgen oder Moderationen Fragen offen?
Sind die Beiträge verständlich oder wird zu viel/zu wenig vorausgesetzt?
War die Sendung akustisch spannend? (Produktion, Anmutung)

Musik
Wie ist die Musik?
Was ist zu viel/zu wenig?
Passt die Musik zu meiner Stimmung (je nach Tageszeit)?

Relevanz
Ist das Programm für mich relevant, erkenne ich mich wieder?
Wann bin ich überrascht? Wann gelangweilt? Und warum?

Aktualität
Hat das Programm Aktualität?
Brauche ich Aktualität im Programm?

Vielfalt
Hat das Programm die nötige Vielfalt?
Hat die Musik die nötige Vielfalt?
Ist es eintönig oder inspirierend?

fm4.orf.at
Wie steht’s um Themensetzung, Textqualität, Relevanz, Aktualität und Vielfalt auf fm4.orf.at?

Du musst dir nicht über alle Dinge Gedanken machen, ein paar Sachen genügen.

Falls dich das interessiert, melde dich bitte gleich hier in den Kommentaren oder per Mail: fm4@orf.at Eine kurze Beschreibung zu deiner Person, warum gerade du, und was du zu erzählen hast, wäre schön.

Wir sehen uns. Wir freuen uns.

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Die hundert höchsten Berge Österreichs

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Zweck-Mittel-Umkehrung in der Forschung (Drittmittel)

Es komme oft “nur noch darauf an, für vorhandenes Geld entsprechende Forschung aufzutreiben, statt für wohlbegründete Forschung Geld zu besorgen”, so der Soziologe Stefan Kühl in der SZ vom 4. Jänner 2013.

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