Es komme oft “nur noch darauf an, für vorhandenes Geld entsprechende Forschung aufzutreiben, statt für wohlbegründete Forschung Geld zu besorgen”, so der Soziologe Stefan Kühl in der SZ vom 4. Jänner 2013.
Twitter-Listen automatisieren
Twitter-Listen sind praktisch und sinnvoll, denn wer kann wirklich bei ein paar hundert Twitter-Accounts mitlesen ohne den Überblick zu verlieren? Mit Listen kann man Accounts nach Priorität, thematisch oder regional sortieren. Doch das ist mit ein bisschen Zeitaufwand verbunden. Arbeit, die einem schlaue Tools wie Formulists abnehmen können.
Twitter-Listen automatisch erstellen
Formulists erstellt Listen nach gewissen Kriterien und hält die Twitter-Liste im Hintergrund auf dem aktuellen Stand. Man kann so etwa überprüfen, bei wem man in öffentlichen Listen auftaucht; Menschen auf Twitter finden, die sich mit ähnlichen Inhalten beschäftigen wie man selbst; die einflussreichen Accounts in seiner eigenen Follower-Liste ausfindig machen; Tweets nach Themen durchsuchen; eine Liste von Menschen erstellen, mit denen man sich am öftesten unterhält; oder die Viel-TwittererInnen in eine Liste packen.
Praktisch.
Heute gelernt: “abverändert”

Nein, es ist kein Strafzettel, der heute an die Windschutzscheibe geheftet war. Die Polizei wollte mich nur darüber verständigen, dass mein Fahrzeug "abverändert" wurde. Eine Abveränderung funktioniert so: Die Feuerwehr schiebt das Auto ein paar Meter nach vor, wegen einem "Spontangebrechen" (irgendwas mit Wasser). Dort wo das Auto stand, wird dann ein Loch gegraben. Ist übrigens kostenlos, die Abveränderung.
Best of Street-Art-Fotos 2011
Streetartutopia hat die 106 “most beloved” Street Art Fotos des Jahres 2011 zusammengetragen. Die meisten kennt man, aber nicht in dieser Dichte. Hier ein kleiner Ausschnitt davon:
Kritik der Kunstkritik
“Es sollten nicht die Bedingungen, unter denen etwas entsteht betrachtet werden, sondern die Bedingungen, unter denen das entsteht, was einem nicht mehr auffällt. Das ist eigentlich die Aufgabe einer avancierten Kunstkritik.”
Diedrich Diederichsen in einem kurzen Interview anlässlich der Verleihung des “Art Critics Award 2011″ an Christian Höller in Wien.
Mobile Produktivität
Smartphones hätten unsere Produktivität gesteigert, meinen manche. Sie hätten uns geholfen die rigiden Strukturen der Büros zu verlassen und unsere Arbeit „nebenbei“ und von überall aus zu erledigen. So als wäre es nicht Arbeit. Und seitdem Kommunikation die neue Königin der Produktivkräfte ist, wurde das Smartphone so zum neuen Förderband eines kognitiven Kapitalismus.

Infografik: CompanionLink via Bienchen, Bitrebels.com
Smartphones und der Tod des Feierabends

Infografik: Socialcast via t3n
Essen

via kellerabteil
Reich und Fett

Moppels conquering capitalism
Es wird Zeit zuzulegen. Scheinbar kann man dieser Tage mit massigem Körpergewicht mehr erreichen als angenommen. Schluss mit Hungern bei Austria’s/Germany’s Next Topmodel. Models müssen mampfen, um reich zu werden. In der Anzeige, die mir Facebook gerade vorgeschlagen hat, bietet ein Unternehmen 600 Euro pro Dekagramm. Bei meiner aktuellen Substanz wären das kurz überschlagen 5.220.000 Euro. Dafür stell’ ich mich dann auch neben einen BMW und lass ein Foto machen. Nur: Was soll ich geben? Gas beim Fressen?








Die hundert höchsten Berge Österreichs